Michael Schneider

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Die Mitarbeiter wissen die Leistungen zu schätzen
Michael Schneider, Geschäftsführer des Unternehmens Dach Schneider Weimar GmbH
Michael Schneider, Geschäftsführer des Unternehmens Dach Schneider Weimar GmbH

Herr Schneider, wie lange gibt es Ihr Unternehmen und was sind Ihre Arbeitsschwerpunkte?

Unser Unternehmen wurde am 25. Mai 1925 gegründet. Wir nähern uns also dem 100-jährigen Bestehen. Unsere Schwerpunkte sind Dachdeckerarbeiten speziell im Flachdachbereich und der Bau von vorgehängten und hinterlüfteten Fassaden. Derzeit sind wir 85 Mitarbeiter – allein in den letzten 10 Jahren sind wir um rund 30 Personen gewachsen.

 

Ist Dachdecken eigentlich eine gefährliche Arbeit?

Es ist sicher gefährlicher als Briefmarkensammeln. Aber im Ernst: Durch die Aufwendungen im Arbeits- und Gesundheitsschutz in den vergangenen 30 Jahren ist die Gefährlichkeit in diesem Beruf inzwischen zu vernachlässigen. Aber anstrengend und körperlich beanspruchend ist das Gewerbe auf jeden Fall.

 

Inwiefern?

Die Mitarbeiter müssen draußen arbeiten – bei Hitze im Sommer und Kälte im Winter – und letztlich ist man viel unterwegs. Die Baustellen sind ja nicht immer heimatnah. Und natürlich wird man bei der Arbeit auch schmutzig. Das ist was anderes, als ein Bankkaufmann erlebt. Damit sind wir als Arbeitgeber nicht per se super interessant und müssen uns auf andere Weise attraktiv machen, damit die Mitarbeiter gerne bei uns arbeiten und im Unternehmen bleiben.

 

Deswegen bieten Sie die betriebliche Krankenversicherung an?

Wir haben einen ganzen Strauß an Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung. Davon ist die betriebliche Krankenversicherung ein wichtiger Bestandteil. Sie bietet zum einen die Möglichkeit, im Krankenhaus ein Zweibettzimmer auf der Wahlleistungsstation in Anspruch nehmen zu können. Zum andern können über einen Dienstleister schnell Termine beim Facharzt organisiert werden.

 

Rechnet sich das für Sie als Unternehmer?

Auf jeden Fall. Erstens deswegen, weil das Angebot eben eine hohe Wertigkeit für die Mitarbeiter hat. Der zweite Grund sind kürzere Ausfallzeiten durch die schnellere Organisation von Facharztterminen. Das ist für mich sehr wichtig. Es gibt nichts Schlimmeres als jemanden, der sechs Wochen zu Hause sitzt, nur weil er auf eine Untersuchung warten muss. Das gilt auch für die Mitarbeiter. Wer krank ist oder verletzt, der will ja, dass die Heilung beginnt. Und nicht erst ewig warten müssen, bis er mal einen Termin bekommt. Und wenn er einen Termin über unseren Dienstleister macht, bekommt er den eben nicht erst in sechs Wochen, sondern in zwei Tagen.

 

Wie reagieren denn die Mitarbeiter auf dieses Angebot?

Sehr positiv, nachdem ihnen klar wurde, dass Sie dafür nichts zusätzlich bezahlen müssen. Vor allem bei den Mitarbeitern, die schon länger im Unternehmen sind, merke ich, dass sie die Leistungen zu schätzen wissen und gerne darauf zurückgreifen.

Das klappt alles sehr gut.
Interview mit Sabine Noé
Interview mit Sabine Noé

Frau Noé, welche Aufgabe haben Sie im Unternehmen Dach Schneider?

Ich arbeite in der Verwaltung und bin bei der betrieblichen Krankenversicherung dafür zuständig, den Erstkontakt zwischen den Mitarbeitern und unserem Dienstleister für die Terminvereinbarung herzustellen. Alles Weitere klärt dann aus Datenschutzgründen der Dienstleister direkt mit dem Mitarbeiter.

 

Wie funktioniert die Zusammenarbeit?

Das klappt alles sehr gut. Ich bin in der Regel immer in Kontakt mit zwei festen Mitarbeitern, die sich dann um alles Weitere kümmern. Auch persönlich musste ich dort schon Leistungen in Anspruch nehmen. Das funktioniert reibungslos.

 

Und wie sind die Erfahrungen der Beschäftigen mit den Leistungen im Krankenhaus?

Auch für den stationären Bereich erhalten wir sehr positive Rückmeldungen. Da gab es zum Beispiel einen Mitarbeiter, der leider ins Krankenhaus musste, dort dann aber aufgrund der Zusatzversicherung in einem Zweibettzimmer untergebracht wurde. Er war damit super zufrieden und hat sich total gefreut.

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